Maria Stuart, Königin von Schottland, und Elisabeth, Königin von England, zwei Frauen in einer Männerwelt, die es nicht erlaubt, Rücksichten zu nehmen oder gefühlsmäßig zu handeln. Sie verkörpern den tragischen Konflikt zwischen individuellem Glücksanspruch und politisch-historischen Notwendigkeiten, Menschlichkeit und Funktionalität. Hin- und hergerissen zwischen diesen Polen werden sie einander zu Projektionsflächen ihrer tiefen Sehnsüchte.
Spieleisch leichter Umgang mit dem Text und der Verzicht auf Pathos oder vordergründige Modernismen ermuntern den Zuschauer zu einem inneren Diskurs über individuelle Wünsche, Sehnsüchte und Träume, sowie dren Reibungen an gesellschaftlichen Zwängen.
Schiller selbst betrachtete dieses Stück als sein gelungenstes - sein bühnenwirksamstes ist es bis heute.
Es spielen: Maria Thomaschke, Rike Eckermann, Olaf Bretschneider, Matthias Greupner, Alexander May und Moritz Röhl, Regie: Bert Bredemeyer, Ausstattung: Paula Zeh
Pressestimmen: "...macht
Lust auf Schiller ." (Neues Deutschland)
"...Slapstick mit Niveau..." Berliner Morgenpost
"Es gibt durchaus etwas zu lachen in der Welt des
Dramas..." Die Welt
Aufführungsfotos
![]() |
|
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
|
![]() |
![]() |
![]() |