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zum Schillerjahr 2005:
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Ich hab' hier bloß ein Amt und keine Meinung
Wer gar zu viel bedenkt, wird wenig leisten
Wer in Unglück fällt, verliert sich leicht aus der Erinnerung der Menschen.
Das schwere Herz wird nicht durch Worte leicht.
Die Natur ist ein unendlich geteilter Gott.
Was Hände bauen, können Hände stürzen.
Wer besitzt, der lerne verlieren, wer im Glück ist, lerne Schmerz
Des Menschen Wille, das ist sein Glück.
Das Leben ist nur ein Moment, der Tod ist auch nur einer.
Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben,
wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt!Früh übt sich, was ein Meister werden will
Was tun, spricht Zeus
Der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt
Du bist blass, Luise
Der Mohr hat seine Schuldigheit getan,
der Mohr kann gehnDurch diese hohle Gasse muss er kommen
Die Axt im Haus erspahrt den Zimmermann
Ich sei, gewährt mir die Bitte
in Eurem Bunde der DritteNur der Irrtum ist das Leben
und das Wissen ist der TodSieh da! Sieh da, Timotheus,
die Kraniche des Ibykus!Wer erfreute sich des Lebens,
der in seine Tiefen blicktDrum prüfe, wer sich ewig bindet
Seid umschlungen, Millionen
Drinnen waltet die züchtige Hausfrau
Nicht aller Tage Abend
Ein kluger Mann baut vor
Dem Manne kann geholfen werden
Ich fühle eine Armee in meiner Faust
Donner und Doria
Wenn der Mantel fällt, muß der Herzog nach.
Die Limonade ist matt wie deine Seele.
O der Einfall
War kindisch, aber göttlich schön.Die Sonne geht in meinem Staat nicht unter.
In des Worts verwegenster Bedeutung
Die Liebe ist der Liebe Preis
Beim wunderbaren Gott - das Weib ist schön
Wenn solche Köpfe feiern, wieveil Verlust für meinen Staat!
Auf schwanker Leiter der Gefühle
Was sie gestern gelernt, das wollen sie heute schon lehren.
Ach! was haben die Herrn doch für ein kurzes Gedärm!Und was kein Verstand der Verständigen sieht,
Das übet in Einfalt ein kindlich Gemüt.Auch das Schöne muß sterben.
Die Sterne lügen nicht.
Nacht muß es sein, wo Friedlands Sterne strahlen.
Schnell fertig ist die Jugend mit dem Wort.
Ernst ist der Anblick der Notwendigkeit
Die Liebe ist das einzige in der Natur, wo auch die Einbildungskraft selbst keinen Grund findet und keine Grenze sieht.

BredemeyerCompany - Schauspieler aus Berlin
Friedrich
Schiller (10.11.1759 - 9.5.1805)
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